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	<title>Reisetipps Archive - Tierarzt Dr. Busch Kleinmachnow</title>
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	<description>Aus Liebe zu Mensch und Tier</description>
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	<title>Reisetipps Archive - Tierarzt Dr. Busch Kleinmachnow</title>
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		<title>Einreise&#173;bestimmungen und der EU-Heimtier&#173;ausweis</title>
		<link>https://tierarzt-kleinmachnow.de/der-eu-heimtierausweis-und-einreise-bestimmungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[davidpersin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2021 20:06:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisetipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem 1. 10.2004 gilt eine EU-Verordnung, die die Ein- und Ausfuhr von Heimtieren (Hunden, Katzen, Frettchen) sowohl zwischen EU-Mitgliedstaaten als auch aus sogenannten Drittländern, wie z.B. der Schweiz, Norwegen oder Kroatien regelt. Hiermit soll es zu einem verbesserten Schutz vor Einschleppung und Verbreitung der Tollwut kommen. Die Verordnung besagt, dass für Heimtiere, die innerhalb [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 1. 10.2004 gilt eine EU-Verordnung, die die Ein- und Ausfuhr von Heimtieren (Hunden, Katzen, Frettchen) sowohl zwischen EU-Mitgliedstaaten als auch aus sogenannten Drittländern, wie z.B. der Schweiz, Norwegen oder Kroatien regelt. Hiermit soll es zu einem verbesserten Schutz vor Einschleppung und Verbreitung der Tollwut kommen. Die Verordnung besagt, dass für Heimtiere, die innerhalb der Europäischen Union grenzüberschreitend verbracht werden, ein Pass nach einheitlichem Muster mitgeführt werden muss.</p>
<h2>Der EU-Heimtierausweis</h2>
<p>Dieser sogenannte EU-Heimtierausweis muss dem Tier eindeutig zugeordnet werden können, d. h. das Tier muss mittels Mikrochip identifizierbar und die Kennzeichnungs-Nummer im Pass eingetragen sein. Gemäß Anhang der EU-Verordnung muss die elektronische Kennzeichnung von Hunden, Katzen und Frettchen vor oder zeitgleich zur Schutzimpfung vorgenommen und im Ausweis dokumentiert werden. Der Heimtierausweis muss von einem Tierarzt ausgestellt werden und bei Reisen außerhalb von Deutschland immer mitgeführt werden.</p>
<h2>Tollwut-Impfung</h2>
<p>Eine gültige Tollwutimpfung ist Pflicht! Im Einklang mit den Empfehlungen des Impfstoffherstellers wird das betreffende Tier mit einem inaktivierten Impfstoff gegen Tollwut geimpft und sowohl Datum als auch Gültigkeit der Impfung im EU-Heimtierausweis eingetragen.</p>
<p>Ein Welpe muss bei der Tollwut-Erstimpfung mindestens drei Monate alt sein. Eine Impfung gilt als gültig, wenn sie mindestens 21 Tage zurückliegt, es sei denn, es handelt sich um eine Auffrischungsimpfung, bei der sofortige Gültigkeit besteht. Die Tollwut-Impfung muss je nach den Empfehlungen des Impfstoffherstellers nach ein bis max. drei Jahren wiederholt werden.</p>
<p>Wird eine Reise mit einem Welpen unter drei Monaten unternommen, wird die Einreise innerhalb der EU-Länder akzeptiert, solange das Tier elektronisch gekennzeichnet ist und ein gültiger EU-Heimtierausweis mitgeführt wird. Zusätzlich wird verlangt, dass der Welpe seinen Geburtsort bis dato nicht verlassen hat und keiner Infektion mit dem Tollwut-Virus ausgesetzt war, was vom Tierarzt zu bestätigen ist. Bei Abhängigkeit des Welpen von seiner Mutter wird ebenfalls die Einreise gestattet, wenn diese die Einreisebedingungen erfüllt.</p>
<h2>Regelungen einzelner EU-Länder</h2>
<p>Einzelne EU-Länder (wie z.B. Großbritannien, Irland, Finnland und Malta) schreiben die Entwurmung gegen den Fuchsbandwurm vor. Die Entwurmung sollte 24 – 120 h ( 1 – 5 Tage) vor Einreise erfolgen und vom Tierarzt im EU-Heimtierausweis dokumentiert werden.</p>
<p>In Norwegen, einem sog. Gelisteten Drittland, bestehen grundsätzlich EU-Reise-Richtlinien. Zusätzlich muss eine Behandlung gegen Bandwürmer unter tierärztlicher Aufsicht frühestens 10 Tage vor Einreise und innerhalb von 7 Tagen nach der Ankunft in Norwegen wiederholt und im EU – Heimtierausweis tierärztlich attestiert werden.</p>
<p style="text-align: right;">27.05.2021</p>
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		<item>
		<title>Allgemeine Reisetipps</title>
		<link>https://tierarzt-kleinmachnow.de/allgemeine-reisetipps</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[davidpersin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2021 18:01:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisetipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Reisezeit – Urlaubszeit! Viele Menschen möchten ihren Hund oder ihre Katze mit in den Urlaub nehmen, da sie sich auf eine gemeinsame Zeit freuen. Damit die Ferien zu einer Erholung für alle Beteiligten werden, rate ich zu einer gründlichen Vorbereitung. Einreisebestimmungen Informieren Sie sich über die Einreisebestimmungen Ihrer Urlaubsländer. Gültiger Impfschutz, insbesondere für Tollwut, ein [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Reisezeit – Urlaubszeit! Viele Menschen möchten ihren Hund oder ihre Katze mit in den Urlaub nehmen, da sie sich auf eine gemeinsame Zeit freuen. Damit die Ferien zu einer Erholung für alle Beteiligten werden, rate ich zu einer gründlichen Vorbereitung.</p>
<h2>Einreisebestimmungen</h2>
<p>Informieren Sie sich über die Einreisebestimmungen Ihrer Urlaubsländer. Gültiger Impfschutz, insbesondere für Tollwut, ein gültiger EU-Heimtierausweis und eine entsprechende Mikrochip – Kennzeichnung Ihres Tieres sind z.B. bei Einreise in die sogenannten EU-Länder zwingend erforderlich. In manchen Urlaubsländern ist die vorherige Entwurmung gegen Bandwürmer innerhalb eines bestimmten Zeitraums zwingend vorgeschrieben. Ich berate Sie ausführlich.</p>
<h2>Vor der Reise</h2>
<p>Wenn Sie in südeuropäische Urlaubsländer verreisen möchten, ist der Schutz vor den sogenannten Reisekrankheiten unerlässlich, die von dort ansässigen Zecken oder Mücken übertragen werden. Ich empfehle den prophylaktischen Einsatz von Permethrin-haltigen Halsbändern oder Spot-on-Präparaten, die allerdings bei Katzen nicht verwendet werden dürfen.</p>
<ul>
<li>Stellen Sie sich eine kleine Hausapotheke zusammen, um kleinere Verletzungen, leichtere Durchfälle oder Insektenstiche direkt behandeln zu können. Ich berate Sie gerne!</li>
<li>Haben Sie eine Hündin, die vielleicht in den Ferien läufig werden könnte? Ich informiere Sie über Möglichkeiten und Risiken einer hormonellen Läufigkeitsverschiebung.</li>
<li>Futterumstellungen können zu Durchfall und Erbrechen führen. Idealerweise nehmen Sie ausreichend Futter für die Urlaubszeit mit.</li>
</ul>
<h2>Auf der Reise</h2>
<ul>
<li>Neigt Ihr Hund auf Reisen zu Übelkeit und Erbrechen? Ich empfehle Ihnen, Ihr Tier zwölf Stunden vor der Abreise nicht mehr zu füttern und während einer längeren Fahrt nur kleine Futtermengen zu verabreichen. Zur weiteren Sicherheit verschreibe ich Ihrem Tier gerne ein geeignetes Medikament gegen Reise-Übelkeit.</li>
<li>Sorgen Sie sich nicht, wenn anfangs der Appetit Ihres Vierbeiners am Urlaubsort vermindert ist. Häufig liegt das an der dortigen Hitze oder an der ungewohnten Umgebung.</li>
<li>Vorsicht vor Sonnenbrand! Insbesondere unpigmentierte Stellen, wie z.B. der Nasenspiegel des Hundes, sind empfindlich und können mit Sonnencreme eingecremt werden.</li>
</ul>
<p style="text-align: right;">27.05.2021</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Reise&#173;krankheiten</title>
		<link>https://tierarzt-kleinmachnow.de/reisekrankheiten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[davidpersin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 May 2021 16:12:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisetipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die häufigsten Reisekrankheiten: Leishmaniose Babesiose Ehrlichiose Filariose So exotisch diese Krankheiten auch klingen mögen, so selten sind sie in Deutschland gar nicht mehr. Durch den Hundetourismus und zunehmenden Reiseverkehr in den Süden kommt es zu der Einschleppung dieser Erkrankungen auch nach Deutschland. Besteht der Verdacht, dass Ihr Tier an einer Reisekrankheit leiden sollte, kann eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tierarzt-kleinmachnow.de/reisekrankheiten">Reise&shy;krankheiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://tierarzt-kleinmachnow.de">Tierarzt Dr. Busch Kleinmachnow</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die häufigsten Reisekrankheiten:</h2>
<ul>
<li><a href="#leish">Leishmaniose</a></li>
<li><a href="#babe">Babesiose</a></li>
<li><a href="#ehrlich">Ehrlichiose</a></li>
<li><a href="#fila">Filariose</a></li>
</ul>
<p>So exotisch diese Krankheiten auch klingen mögen, so selten sind sie in Deutschland gar nicht mehr. Durch den Hundetourismus und zunehmenden Reiseverkehr in den Süden kommt es zu der Einschleppung dieser Erkrankungen auch nach Deutschland.</p>
<p>Besteht der Verdacht, dass Ihr Tier an einer Reisekrankheit leiden sollte, kann eine Blutuntersuchung Sicherheit geben. Veterinärmedizinische Untersuchungslabore bieten sogenannte Reiseprofile an, die auf alle wichtigen Reisekrankheiten untersuchen können. Wir beraten Sie ausführlich!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Leishmaniose</h2>
<h3>Infektion</h3>
<p>Die Leishmaniose gehört zu den Zoonosen, also den Krankheiten, die zwischen Mensch und Tier übertragbar sind. Sie tritt sehr häufig in der Mittelmeerregion sowie in Afrika und Asien auf und wird von Sandmücken übertragen. Die Erreger sind u.a. einzellige Parasiten, wie z.B. Leishmania infantum, die Haut und innere Organe schädigen können.</p>
<p>Die Leishmaniose hat eine lange Inkubationszeit, die mehrere Jahre andauern kann, bevor sich eine chronische Erkrankung entwickelt. Häufig kann daher kein direkter Zusammenhang zwischen Auslandsaufenthalt und Krankheit hergestellt werden. Kommt es dann zum Ausbruch, beschleunigt sich der Krankheitsverlauf und die Hunde können unbehandelt innerhalb des nächsten Jahres sterben.</p>
<h3>Krankheitsanzeichen</h3>
<p>Die Symptome sind auf Grund der vielen befallenen Organe vielfältig und unspezifisch. Es können sich Hautschädigungen zeigen, wie z.B. Haarausfall, Ekzeme, Schuppen- oder Geschwürbildung. Auch Lahmheit, bedingt durch Muskelabbau oder abnormes Krallenwachstum, Augenerkrankungen und Nasenbluten sind möglich. Hinzu kommen Fieberschübe, Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit, Durchfall, Blutarmut und Nierenversagen.</p>
<h3>Behandlung und Vorsorge</h3>
<p>Die Leishmaniose gilt als nicht heilbar bei Hunden, und die Sterblichkeitsrate ist sehr hoch. Seit der Behandlung mit Eiweißsynthesehemmern und Antimonverbindungen hat sich die Prognose deutlich gebessert, wenn auch gesicherte Dauerheilungen relativ selten sind.</p>
<p>Neu: Seit 2012 ist ein Impfstoff gegen Leishmaniose auf dem Arzneimittelmarkt. Er wurde erst in Frankreich und mittlerweile auch in Deutschland zugelassen. Wir informieren Sie bei Bedarf.</p>
<p><a id="babe"></a></p>
<h2>Babesiose (auch Piroplasmose oder Hunde-Malaria genannt)</h2>
<h3>Infektion</h3>
<p>Die Auwaldzecke gilt als Überträger des Parasiten namens Babesia canis. Nicht nur in südlichen Urlaubsländern, sondern auch in Deutschland ist diese Zecke mittlerweile weit verbreitet. Angefangen von der oberrheinischen Tiefebene, Saarland und Rheinland-Pfalz hat sich die Auwaldzecke mittlerweile auch in Sachsen und Berlin-Brandenburg ausgebreitet.</p>
<h3>Krankheitsanzeichen</h3>
<p>Ähnlich wie bei der menschlichen Malaria befallen die Babesien die roten Blutkörperchen des Hundes, vermehren sich darin und zerstören sie. Die Folgen sind Blutarmut (Anämie) und Gelbsucht (Ikterus). Die Symptome treten etwa eine bis drei Wochen nach der Infektion auf und äußern sich in Fieber, Appetitlosigkeit und Mattigkeit. Als Besitzer können Sie evtl. braunroten Urin, blasse oder gelblich verfärbte Schleimhäute und Blutungen in der Haut wahrnehmen.</p>
<h3>Behandlung</h3>
<p>Unbehandelt stirbt der Hund in der Regel nach wenigen Tagen. Selbst bei behandelten Tieren ist das Risiko hoch: Etwa jeder 10. Hunde stirbt trotz Behandlung an der Babesiose.</p>
<p><a id="ehrlich"></a></p>
<h2>Die Ehrlichiose</h2>
<h3>Infektion</h3>
<p>Die Erkrankung ist weit verbreitet in den tropischen und gemäßigten Breiten Europas, Afrikas und der USA, kommt aber mittlerweile auch in Deutschland immer häufiger vor. Die Ehrlichiose wird durch das Bakterium Ehrlichia canis hervorgerufen und durch die braune Hundezecke übertragen.</p>
<h3>Krankheitsanzeichen</h3>
<p>Das Bakterium Ehrlichia canis befällt das Knochenmark und führt zu einer Verminderung der Blutplättchen und damit zu einer Störung der Blutgerinnung. Die Folge sind Blutungsneigung, Fieber, Appetitlosigkeit, Schlappheit, Gewichtsverlust, schwere Augenerkrankungen und eine Vergrößerung der Lymphknoten. Unbehandelt verläuft die Ehrlichiose schwer und kann tödlich enden.</p>
<h3>Behandlung</h3>
<p>Die Symptome zeigen sich meist nach acht bis zwanzig Tagen, aber der Krankheitsverlauf ist oft schleichend und kann unbehandelt über Jahre hinweg zu einer lebensgefährlichen chronischen Ehrlichiose und zur irreversiblen (nicht mehr zu behebenden) Zerstörung des Knochenmarks führen.</p>
<p>Meistens werden bestimmte Antibiotika zur Behandlung eingesetzt, die über mehrere Wochen verabreicht werden müssen.</p>
<p><a id="fila"></a></p>
<h2>Die Herzwurmkrankheit (Dirofilariose)</h2>
<h3>Infektion</h3>
<p>Nach Aufenthalt in den USA oder dem südwestlichen Europa treten auch hierzulande vermehrt Infektionen mit Herzwürmern bei Hunden und Katzen auf. Verschiedene Stechmückenarten gelten als deren Überträger. Dabei gelangen die mikroskopisch kleinen Larven in die Haut des Wirtstieres und wandern von dort in die großen Blutgefäße. Dort verankern sie sich und wachsen in etwa 150 Tagen auf eine Länge von bis zu 30 cm heran.</p>
<h3>Krankheitsanzeichen</h3>
<p>Erst nach Monaten oder Jahren treten erste Krankheitssymptome auf. Dabei werden hauptsächlich eine allgemeine Leistungsverminderung, Husten und Gewichtsverlust beobachtet. Bei starkem Befall kann es auch zum Tod des Wirtes kommen.</p>
<h3>Diagnose</h3>
<p>Die Diagnose eines Herzwurmbefalles kann erfolgen durch Nachweis der Larven im Blut, bei stärkerem Befall auch durch Röntgen oder Ultraschall.</p>
<h3>Behandlung</h3>
<p>Die Behandlung einer Herzwurmerkrankung ist kompliziert und relativ gefährlich, denn die abgestorbenen Würmer gelangen mit dem Blutstrom in die Lunge, wo sie Gefäße verstopfen und damit Embolien auslösen können.</p>
<p style="text-align: right;">15.05.2021</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tierarzt-kleinmachnow.de/reisekrankheiten">Reise&shy;krankheiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://tierarzt-kleinmachnow.de">Tierarzt Dr. Busch Kleinmachnow</a>.</p>
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