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	<title>Abschied nehmen Archive - Tierarzt Dr. Busch Kleinmachnow</title>
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	<description>Aus Liebe zu Mensch und Tier</description>
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	<title>Abschied nehmen Archive - Tierarzt Dr. Busch Kleinmachnow</title>
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		<title>Verlust und Trauer</title>
		<link>https://tierarzt-kleinmachnow.de/trauerbegleitung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[davidpersin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2021 15:03:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abschied nehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch wenn es „nur“ um ein Tier geht, kann die Trauer um seinen Verlust Depressionen und Krankheiten auslösen und den Menschen in ein tiefes Loch stürzen. Jeder, der einmal ein Haustier besaß, weiß, wie wichtig seine körperliche Präsenz ist und wie selbst das kleinste Tier fehlen kann. Sein Fell zu streicheln, die Bewegungen seines Körpers [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn es „nur“ um ein Tier geht, kann die Trauer um seinen Verlust Depressionen und Krankheiten auslösen und den Menschen in ein tiefes Loch stürzen. Jeder, der einmal ein Haustier besaß, weiß, wie wichtig seine körperliche Präsenz ist und wie selbst das kleinste Tier fehlen kann. Sein Fell zu streicheln, die Bewegungen seines Körpers wahrzunehmen, seine Nähe zu empfinden oder auch sein Schnurren oder Bellen zu hören, vermitteln Geborgenheit und Wärme. Durch die tägliche Beschäftigung mit dem Haustier entsteht das Gefühl, gebraucht zu werden. Fallen diese alltäglichen Handlungen von einem Tag auf den anderen weg, fehlen uns Sicherheit und Stabilität in unserem Leben.</p>
<h2>Die erste Zeit ohne Tier</h2>
<p>Unsere Trauer bezieht sich nicht nur auf den Tod des Tieres, sondern auch auf die fehlenden Gewohnheiten, die im Alltag mit dem Tier in Verbindung standen. Möchten Sie verständlicherweise die verloren gegangen Rituale durch ein neues Tier ersetzen, rate ich in der akuten Trauerphase davon ab. Trauer braucht Zeit und sollte wenn möglich nicht verdrängt werden. Trauernde Menschen können häufig nicht schlafen und nichts essen, ziehen sich zurück und wollen nichts und niemanden sehen oder hören. Das sind Reaktionen unseres Körpers und unserer Seele, die einen Konflikt und eine starke psychische Belastung ausdrücken. Denn nicht nur der eigentliche Tod, sondern auch die Zeit davor hat an unseren Kräften gezehrt, da das Tier möglicherweise besonders viel Zeit und Pflege benötigte. So kann der Tod auch eine Erlösung für Mensch und Tier sein.</p>
<h2>Der Verlust</h2>
<p>Lassen Sie Ihre widersprüchlichen Empfindungen zu. Auch wenn der Tod vorhersehbar war, ist das Ende ein plötzliches und überwältigendes Erlebnis. Ihr Leben wird sich durch den erlittenen Verlust verändern. Alles bricht in Ihren Augen zusammen und das ist bedrohlich und macht Angst. Es wird nie mehr so werden, wie es war. Ein unwiederbringlicher Lebensabschnitt ist vorbei.</p>
<p>Das Verlusterlebnis kann sich in einem körperlichen Schmerz bemerkbar machen, der unerträglich zu sein scheint. Auch das vage Gefühl der Leere, Traurigkeit und Stumpfheit kann Sie in der nächsten Zeit begleiten, ebenso wie Verdrängung, Wut und Hilflosigkeit. Ein plötzlicher Tod kann einen Schock auslösen und hinterlässt häufig Schuldgefühle und Selbstvorwürfe. Jeder Mensch trauert anders und unterschiedlich lange. Lassen Sie sich nicht drängen. Sie müssen nicht sofort wieder so funktionieren, wie es von Ihnen erwartet wird.</p>
<p style="text-align: right;">20.06.2021</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sterbe&#173;begleitung</title>
		<link>https://tierarzt-kleinmachnow.de/sterbebegleitung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[davidpersin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jun 2021 09:59:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abschied nehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tiere sterben – unsere Haustiere auch. Es kann ein natürlicher, ein abrupter, ein schleichender oder auch ein ungewisser Tod sein, wenn die Tiere plötzlich verschwinden. Oft gehen Krankheit und Alter dem Tod voraus und leiten den letzten Lebensabschnitt ein. Der Tod gehört zum Leben dazu und doch ist es für jenen, der weiterlebt, die brutale [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Tiere sterben – unsere Haustiere auch. Es kann ein natürlicher, ein abrupter, ein schleichender oder auch ein ungewisser Tod sein, wenn die Tiere plötzlich verschwinden. Oft gehen Krankheit und Alter dem Tod voraus und leiten den letzten Lebensabschnitt ein. Der Tod gehört zum Leben dazu und doch ist es für jenen, der weiterlebt, die brutale Trennung von einem geliebten Wesen.</p>
<p>Wenn das Haustier stirbt, empfinden viele Menschen eine tiefe Verzweiflung und eine große Trauer. Es kommen möglicherweise Schuldgefühle und Selbstvorwürfe dazu, nicht genug für das Tier getan zu haben. Auch das Empfinden von Scham kann auftreten, insbesondere bei einem wenig verständnisvollen Umfeld. Die Aussage „Es ist doch nur ein Tier“ wirft die Frage auf, ob es legitim ist, auch für sein Tier Trauer zu empfinden.</p>
<p>In der Sterbebegleitung können Sie sich mit dem bevorstehenden Tod Ihres Haustieres auseinandersetzen und sich auf den gefürchteten Abschied vorbereiten. Ihnen wird schmerzlich bewusst werden, dass Ihr gemeinsamer Weg mit Ihrem Haustier ein Ende finden wird. Die gedankliche Auseinandersetzung unterstützt Sie bei der anschließenden Trauerbewältigung und bei dem Neuanfang ohne Tier.</p>
<p>Angenommen, Sie fürchten sich zu sehr vor dem Tod und stehen dem Ereignis mit völliger Ablehnung entgegen, dann kann sich Ihre Gefühlslage auf das Tier übertragen und den Prozess des Abschieds behindern. Den Sterbenden zu begleiten, bedeutet auch, ihn loszulassen. Wir möchten Sie bei diesem Prozess unterstützen.</p>
<p>Wir führen eine gründliche Untersuchung Ihres kranken Tieres durch, ggf. unter Einbeziehung der Blutwerte, aktueller Ultraschall- bzw. Röntgenuntersuchungen. Anschließend besprechen wir mögliche Behandlungsoptionen und therapeutische Grenzen. Falls es möglich ist, den letzten Lebensabschnitt Ihres Tieres mit einer Schmerztherapie zu unterstützen, dann nutzen wir alle modernen therapeutischen Möglichkeiten der Tiermedizin. Gibt es allerdings keine Lebensqualität mehr für Ihr Tier, dann unterstützen wir Sie dabei, eine Entscheidung zu treffen, damit Ihr Tier in Würde und ohne großes Leid gehen darf. Wir nehmen uns Zeit für Ihre Sorgen und Bedenken hinsichtlich des Einschläferns und sind in den letzten Minuten Ihres Tieres während einer friedlichen Euthanasie bei Ihnen. Aus Liebe zu Mensch und Tier.</p>
<p style="text-align: right;">19.06.2021</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Einschläfern</title>
		<link>https://tierarzt-kleinmachnow.de/das-einschlaefern</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[davidpersin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2021 20:42:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abschied nehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie wünschen sich natürlich, dass Ihr Tier in Ruhe zu Hause einschlafen und sterben kann. Doch so schön der Gedanke auch ist, so selten kommt das leider vor. Oft ist das körperliche Leiden sowohl für das Tier als auch für Sie bei fortgeschrittener Krankheit so unerträglich, dass Sie zum Handeln gezwungen werden. Nicht selten leidet [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie wünschen sich natürlich, dass Ihr Tier in Ruhe zu Hause einschlafen und sterben kann. Doch so schön der Gedanke auch ist, so selten kommt das leider vor. Oft ist das körperliche Leiden sowohl für das Tier als auch für Sie bei fortgeschrittener Krankheit so unerträglich, dass Sie zum Handeln gezwungen werden. Nicht selten leidet das Tier an mehreren Krankheiten, hat chronische Schmerzen und ist in seiner Beweglichkeit eingeschränkt. Als sehr belastend wird die unter Umständen schon lange andauernde Beeinträchtigung des Alltags durch Pflege- und Behandlungsmaßnahmen empfunden.</p>
<p>Kommen zusätzliche Beschwerden durch Inkontinenz und nächtliche Unruhe hinzu, ist die Frage nach der Lebensqualität für Mensch und Tier verständlich und angemessen. Hinterfragen Sie sich ehrlich, ob Ihr Tier jetzt und in Zukunft ein tiergerechtes Leben führen kann. Ist es in der Lage, selber zu fressen, sich zu bewegen und sich zu säubern? Verständlicherweise birgt die Entscheidung, ob Sie Ihr Tier erlösen sollen, eine große Unsicherheit und führt zu regelrechten Seelenkämpfen zwischen der großen Verantwortung für das Tier, der Angst vor dem Loslassen und dem Gefühl, ohne das Tier nicht leben zu können.</p>
<p>Es gilt genau abzuwägen, welche Möglichkeiten in ihrem individuellen Fall zur Verfügung stehen und wie die Prognose für Ihr Tier lautet. Steht ein qualvoller Tod bevor, können und sollten Sie das Sterben durch das Einschläfern erleichtern. Wir beraten und unterstützen Sie gerne. Aus Liebe zu Mensch und Tier.</p>
<h2><strong>Vor dem Einschläfern</strong></h2>
<p>Auch wenn es schwerfällt, sich mit diesen Gedanken auseinander zu setzen: Denken Sie bereits vorher daran, was mit dem Tierkörper geschehen soll. Wenn Sie einen eigenen Garten haben, der zu keinem Wasserschutzgebiet gehört, können Sie Ihr Haustier dort vergraben. Weitere würdevolle Möglichkeiten bieten auch Begräbnis oder Urnenbestattung durch einen hiesigen Tierfriedhof.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Vermutlich sind Sie sich unsicher, ob Sie beim Einschläfern Ihres Tieres anwesend sein möchten. Wenn Sie bis zum letzten Moment dabei bleiben, kann es Ihnen helfen, den Verlust besser zu verarbeiten. Kinder gehen häufig sehr natürlich mit dem Tod um und müssen nicht zwingend ausgeschlossen werden. In jedem Fall sollten Sie sich in Ihrem Interesse von dem toten Tier verabschieden.</p>
<p>Wenn eine Planung im Vorfeld möglich ist, wäre es schön, wenn Sie sich für den Tag des Abschieds genügend Zeit nehmen. Informieren Sie Freunde und Familie, die Sie vielleicht unterstützen können. Akzeptieren Sie im Vorfeld, dass der Abschied von Ihrem Haustier ein Ausnahmezustand für Sie sein wird. Ihrer Tränen und der Gefühle für Ihr Tier brauchen Sie sich nicht zu schämen.</p>
<h2><strong>Der Ablauf beim Einschläfern</strong></h2>
<p>Auch wenn Sie am liebsten gar nicht daran denken möchten, ist es besser, den Ablauf des Einschläferns zu kennen, um besser darauf vorbereitet zu sein. Unwissenheit schürt unnötige Ängste um den Abschied vom geliebten Haustier.</p>
<p>Wo Sie Ihr Tier einschläfern lassen möchten, ist Ihre Entscheidung. Wenn Sie Ihrem Haustier den Transport in die Tierarztpraxis und die möglicherweise damit verbundene Unruhe ersparen möchten, dann ist bei Ihnen zu Hause in der gewohnten Umgebung des Tieres der richtige Ort.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Wenn Sie die Erinnerungen an die Euthanasie nicht an Ihr Heim verknüpfen möchten, dann empfehlen wir, zu uns in die Praxis zu kommen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>In jedem Fall schaffen wir eine ruhige und ungestörte Atmosphäre, damit Sie mit genügend Zeit und Ruhe von Ihrem geliebten Tier Abschied nehmen können.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Uns ist es sehr wichtig, dass das Tier sanft und tierschutzgerecht erlöst wird. Wir verwenden ausschließlich Narkotika (Narkose-Mittel) bzw. Barbiturate (Schlafmittel), die ein friedliches Einschlafen ermöglichen. Um dem Tier seine Ängste zu nehmen, ist es empfehlenswert, dass Sie es beruhigen, streicheln und vielleicht auf eine gewohnte Decke legen. Sie können auch den Kopf des Tieres festhalten oder auf ihren Schoß legen. Alles, was Ihr Haustier und Sie als angenehm empfinden, ist erlaubt, solange es uns nicht bei der Arbeit behindert.</p>
<p>Das Einschläfern inklusive vorheriger Narkose dauert in der Regel zwischen 15 bis 30 Minuten, je nachdem, wie die Euthanasie verläuft. Bei ruhigen Tieren injizieren wir das Barbiturat über eine Vene direkt in den Blutkreislauf des Tieres. Dazu scheren wir meist eine Stelle am Vorderbein und führen einen Venenverweilkatheter oder eine Kanüle ein. Darüber erfolgt die Injektion, die sehr schnell zum friedlichen Tod des Tieres führt.</p>
<p>Bei unruhigen oder sehr kranken Tieren, bei denen die direkte Injektion über die Vene nicht möglich ist, geben wir erst eine intramuskuläre oder intraabdominale Narkose-Spritze, die eine tiefe Sedation ermöglicht. Erst wenn das Tier fest schläft und kein Schmerzempfinden mehr vorhanden ist, spritzen wir das Barbiturat meist in ein großes Blutgefäß des Körpers, in manchen Fällen auch direkt in das Herz, die Lunge oder die Bauchhöhle. In der Summe dauert die zweite Variante länger, da das Tier langsam einschläft und erst die zweite Injektion zum Herz- und Atemstillstand führt. In beiden Fällen verläuft der Sterbe-Prozess ohne Schmerzen für das Tier.</p>
<h2><strong>Nebenwirkungen während Narkosen</strong></h2>
<p>Alle Tiere durchlaufen während einer Narkose das sogenannte Exzitations-Stadium. Dabei kann es in sehr seltenen Fällen passieren, dass das Tier anfängt zu krampfen. Es ist zwar längst nicht mehr bei Bewusstsein und spürt davon auch nichts, doch verständlicherweise erschrecken Sie bei diesem ungewohnten Anblick. Seien Sie versichert, dass dieser Zustand schnell vorüber geht, ohne dass Ihr Tier dabei leidet. In einigen Fällen kommt es während des Sterbe-Prozesses zu einem finalen Muskelzittern. Auch mehrere letzte, sehr tiefe Atemzüge sind möglich. Davon bekommt Ihr Tier gar nichts mehr mit.</p>
<h2><strong>Nach dem Einschläfern</strong></h2>
<p>Sie können es bestimmt noch nicht richtig begreifen, aber Ihr geliebtes Haustier ist tot. Nehmen Sie in Ruhe Abschied und denken Sie an schöne Zeiten zurück. Ein Trauerritual wie z.B. das Anzünden einer Kerze und das Anschauen eines Photos von Ihrem Tier kann in dieser Situation für Trost sorgen. Vielleicht möchten Sie auch ein Erinnerungsstück des Tieres behalten.</p>
<p>In den nächsten Tagen sind Sie meist beschäftigt und müssen sich eventuell um die Bestattung sorgen. Noch erinnern in Ihrem Haushalt verschiedene Utensilien an das Tier, aber allmählich räumen Sie Futter- und Trinknäpfe weg und trennen sich von weiteren Dingen, die Ihrem Haustier gehört haben. Erst nach und nach können Sie die Wirklichkeit annehmen. Wie oft kam ich selber nach dem Tod meines letzten Hundes nach Hause und erwartete, von ihm freudig begrüßt zu werden!</p>
<p>Der Verlust schmerzt. Ohne das geliebte Tier fehlt oft ein wesentlicher Lebensinhalt. Insbesondere für ältere Menschen, die im Laufe ihres Lebens schon von vielen nahestehenden Menschen und Tieren Abschied nehmen mussten, ist der Tod des Tieres eine schwere Belastung. Das Bewusstsein für ihre eigene Sterblichkeit und die Einsicht, sich möglicherweise keinen neuen Wegbegleiter zulegen zu können, ist eine sehr schwierige emotionale Situation.</p>
<p>Akzeptieren Sie, dass Sie anfangs weder schlafen noch essen können, sich zurückziehen und niemanden sehen oder hören wollen. Allmählich werden Sie Ihr Tier loslassen und zurückblicken können auf eine gemeinsame Zeit. Sie empfinden Dankbarkeit für miteinander verbrachte Stunden und werden emotional wieder frei, um sich eventuell ein neues Haustier anzuschaffen.</p>
<p style="text-align: right;">07.06.2021</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tierarzt-kleinmachnow.de/das-einschlaefern">Das Einschläfern</a> erschien zuerst auf <a href="https://tierarzt-kleinmachnow.de">Tierarzt Dr. Busch Kleinmachnow</a>.</p>
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